Wir brauchen Gefährten!
Luegemer eusi Situation als Chrischtä doch emal mit mythische Auge a: (gibs ja zue, es hät en liechte herr der ringe touch ;o))
„Sie wachen auf und finden sich inmitten einer erbitterten Schlacht wieder. Es ist in der Tat unsere verzweifeltste Stunde. Ihr König und bester Freund beordet Sie nach vorne. Schütteln Sie den Schlaf ab, werden Sie durch und durch lebendig. Ihr gutes Herz ist befreit, es schlägt für den König und für die, die noch auf Befreiung warten. Jetzt kommt Ihrer Herrlichkeit zum Einsatz. Sie haben einen Auftrag; ihre Mission wird Sie mitten in das Reich der Finsternis führen. Dort sollen Sie die ehernen Tore zertrümmern und die eisernen Riegel zerschlagen, sodass Ihre Leute aus ihren Kerkern befreit werden. Der König fordert Sie auf, sie zu heilen. Natürlich warten viele Gefahren auf Sie; der Feind wird Sie jagen. Würden Sie diese Aufgabe allein anpacken? Etwas Stärkeres als das Schicksal hat Sie auserwählt. Das Böse wird Sie verfolgen. Und so brauchen Sie eine Gemeinschaft, die Sie beschützt. Frodo ist zwar ein ausgesprochen tapferer und wahrer Hobbit, aber er hat keine Chance ohne Sam, Merry, Pippin, Gandalf, Aragorn, Legolas und Gimli. Er hat keine wirkliche Vorstellung von den Gefahren und Prüfungen, die vor ihm liegen. Die dunklen Minen von Moria; der Balrog, der dort auf ihn wartet; die bösen Orks der Uruk-hai, die ihn verfolgen werden; die Einöde von Emyn Muil. Frodo wird seine Freunde brauchen. Und Sie brauchen ihre Freunde. Sie sich fest verlassen können auf die Gefährten, die Sie schon haben, und Sie werden unablässig Ausschau halten müssen nach weiteren Verbündeten. Sie dürfen nicht allein losziehen. Von Anfang an, schon im Garten Eden, hat der Feind auf eine einfache Strategie gesetzt: Spalten und überwältigen. Bring Sie auseinander, isolier sie, mach sie einzeln fertig.“